Odenwald von »Windindustrieanlagen« freihalten

Odenwald von »Windindustrieanlagen« freihalten

Die vor kur­zem ge­grün­de­te Schutz­ge­mein­schaft Oden­wald hat sich grund­sätz­lich po­si­tio­niert: Der ge­plan­te Aus­bau der Wind­kraft im Oden­wald sei »voll­kom­men sinn­los und für die Be­völ­ke­rung kontra­pro­duk­tiv« heißt es in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung.

 

http://www.main-echo.de/regional/kreis-miltenberg/art4020,3986997

Einladung zur Informationsveranstaltung Windkraft, für alle Bürger in Reinheim – Groß-Bieberau – Otzbergerland

Einladung zur Informationsveranstaltung Windkraft, für alle Bürger in Reinheim – Groß-Bieberau – Otzbergerland

Brauchen wir wirklich die Windkraft?

Fakten, Mythen, Argumente

Am 10. Nov. 2015 um 19.30 Uhr. In der Tenne Groß-Bieberau.

Bahnhofstraße 4 (ehem. Gelände der Schönberger Brauerei)

Programm

  • Informationen zum aktuellen Strand der WKA Vorhaben in Groß-Bieberau und Reinheim
  • Fachvortrag Dr.-Ing. Detlef Ahlborn, stellv. Vorsitzender Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT
  • Podiumsdiskussion

Informieren Sie sich, auch Sie sind betroffen!

Gefahr durch brennende Windräder

Ein hochinteressanter Bericht des ZDF, der auf jedenfall für den Märkerwald, besonders während trockener Sommermonate (so wie dieses Jahr), hochaktuell sein sollte.

Mögliche Landschaftschändung durch Monsterkraftwerke am Otzberg

Mögliche Landschaftschändung durch Monsterkraftwerke am Otzberg

Den Bürgern der betroffenen Region ist nicht bewußt welch gigantische Industriebauwerke am Otzberg möglicherweise errichtet werden sollen: Gemeindevertreter wollen entscheiden ob im Märkerwald, direkt hinter dem Otzberg vier, bis zu 210 m hohe Monster-Windkraftwerke errichtet werden sollen.

Solche “Industriekraftwerke” wären höher als der höchste Kirchturm der Welt oder der Maintower-Wolkenkratzer oder der welthöchste Kraftwerkkühlturm (je 200 m). Sie würden den Otzberg weithin sichtbar umrahmen, das Umfeld der Gemeinden Lengfeld, Klingen, Reinheim, Groß-Zimmern, Groß-Bieberau deutlichst beeinträchtigen, für die der Otzberg Heimat, Naherholung und Logo bildet, und über Groß-Umstadt, Dieburg bis Frankfurt sichtbar sein. Solche Betonwerke überragen den Wald (H 30 m) um das 6-fache und würden im Landkreis ERB, hinter dem Otzberg Landschaft stören und Bewohner durch Schattenschlag und nächtliches Funkfeuer Dauerstörung bringen.Es ist völlig unverständlich, daß Gemeindevertreter solche Vorhaben ernsthaft überlegen statt unsere Heimat und das Naturdenkmal Otzberg aktiv zu schützen. Die treibende Kraft sind mögliche Pachteinnahmen für diese Landschaftszerstörung. Wohlgemerkt, es geht nicht um “ein paar Windräder”, die sich in akzeptabler Höhe errichtet, in die Natur und den denkmalgeschützten Otzberg einpassen ließen, sondern um gigantische Industriebauten, die den Charakter des gesamten Landkreises verändern.Hoffentlich hilft die neugegründete Bürgerinitiative „www.gegenwind-reinheim.de“ diesen profitorientierten Wahnsinn zu verhindern.

Dr.-Ing. R. Spatz

Darmstadt

Videomontage mit Monster-Windkraftanlagen am Otzberg und im Märkerwald

Verein für den Erhalt des Lebensraumes Reinheim-Ueberau – Groß-Bieberau – Otzbergerland gegründet

Gründungsvorstand v.l.n.r: Theo Diehl, Hartmut Fabisch, Bernd Schuster und Peter-Tobias Rapp
Gründungsvorstand v.l.n.r: Theo Diehl, Hartmut Fabisch, Bernd Schuster und Peter-Tobias Rapp

Zentrales Thema: Bau geplanter Windkraftanlagen-Areal

Reinheim-Ueberau. Seit längerer Zeit ist „Windkraft“ das zentrale Thema vieler Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden Reinheim, Groß-Bieberau und Otzberg. Als bekannt wurde, dass bis zu 16 Windkraftanlagen in der Region geplant sind, hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, um sich über Technik und Wirtschaftlichkeit zu informieren. Diese Bürgerinitiative ist jetzt als Verein unter dem Namen „Verein für den Erhalt des Lebensraumes Reinheim – Groß-Bieberau – Otzbergerland“ organisiert. Die Vereinsgründung erfolgte am 23. Juli 2015, von den 35 Gründungsmitgliedern wurde Bernd Schuster zum Sprecher des Vorstandes gewählt , weitere Vorstandsmitglieder sind: Peter Tobias Rapp, Theo Diehl und Hartmut Fabisch.
Der Verein befürwortet grundsätzlich sinnvolle, innovative und regenerative Energiegewinnung, legt aber besonderes Augenmerk auf den Erhalt des Natur- und Erholungsraumes sowie der Ästhetik der Landschaft um die drei Gemeinden. Weiteres wichtiges Anliegen ist die Erhaltung des gesunden Lebensraumes für Mensch und Tier. Das erste Projekt ist die Verhinderung der Umwidmung der Landschaft in ein industrielles Windkraftanlagen-Areal mit bis zu 16 Groß-Windkraftrotoren (über 200 m Bauhöhe). Der Verein setzt sich dafür ein, den Bürgern sachliche und fundierte Informationen bereitzustellen, um eine objektive Meinungsbildung zu ermöglichen.
Es finden regelmäßig Treffen auf der Hundertmorgen im „Hundertmorgen-Stübchen“ statt, zu denen die Mitglieder, die, die es noch werden möchten und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind. Nähere Informationen über den Verein, Termine der Treffen, wie auch Beitrittsformular sind auf der Homepage unter www.gegenwind-reinheim.de zu finden.