Windkraftanlagen geben keinen Anlass zu Jubelstürmen

Windkraftanlagen geben keinen Anlass zu Jubelstürmen

Ob in Biogas, Solaranlagen oder Windkraft: Ökologische Investitionen sind in Mode. Doch in ihren Musterrechnungen stellen die Anbieter „grüner“ Anlagen nicht selten fragwürdige Prognosen auf, deren Renditen oft nur heiße Luft sind.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/vermoegensfragen/vermoegensfrage-windkraftanlagen-geben-keinen-anlass-zu-jubelstuermen-11014730.html

Die meisten Parteien antworten nicht

Die meisten Parteien antworten nicht

 (Anm. der Redaktion: Gegendarstellung aufgrund techn. Probleme beim Mailempfang folgt)

WINDKRAFT Umfrage der Bürgerinitiative stößt in Reinheim auf wenig Resonanz

REINHEIM/OTZBERG (lb). Die Bürgerinitiative „Gegenwind Reinheim” hat sieh zum Ziel gesetzt, den Bau von Windkraftanlagen im Stadtgebiet zu verhindern. Sie hat nun Stellungnahmen zur Windkraft von den Parteien und Gruppierungen, die zur Komimuialwahl antreten, eingeholt. Die meisten haben nicht geantwortet. 

Bis zu zwölf Windkraftanlagen könnten laut Planungen zwischen dem zu Reinheim gehörenden Weiler Hundertmorgen, Groß-Bieberau. Ueberau und Ützberg entstehen. Die Bürgerinitiative (Bl) „Gegenwind Reinheim” will dies verhindern, sieht durch die Anlagen, die mehr als 200 Meter hoch sind, “einen intakten Lebensraum auf Jahrzehnte nachhaltig zerstört”.

In einem Schreiben hatte die Bürgerinitiative am 31. Januar Parteien und Gruppierungen aufgefordert, vor der Kommunalwahl „klar und nachprüfbar” ihren Standpunkt zu den geplanten Windkraftanlagen darzulegen.

Die eingegangen Stellungnahmen der Parteien beschreiben laut Bl eine klare Ablehnung der Windinduslrieanlagen (Reinheimer Kreis), aber auch die grundsätzliche und zugleich kritische Befürwortung einer Energiewende |DKP). Die SPD ziehe sich in Ihrer Stellungnahme auf den Standpunkt zurück, dass es sich hierbei um eine Angelegenheit der Verwaltungsbehörden handele.

Mit „völliger Ignoranz” hätten CDU. FDP, FWG und Grüne reagiert – sie antworteten ein- fach nicht.  (Anm. der Redaktion: Gegendarstellung aufgrund techn. Probleme beim Mailempfang folgt)

Wie die Politiker zur Windkraft stehen, wollen auch die Bürgerinitiativen „Gegenwind” in Otzberg und Hassenroth wissen. Bei der Informationsveranstaltung „Windkraft in unserer Region” am heutigen Donnerstag (18.) sollen sie zu den geplanten Anlagen im Mär- kerwald Stellung nehmen.

Quelle: Darmstädter Echo

Sensbachtal wehrt sich erfolgreich gegen Windpark

Sensbachtal wehrt sich erfolgreich gegen Windpark

Laut dem Echo Artikel “Über Sensbach will keiner mehr bauen”, haben die Sensbacher den Bau eines Windparks mit Hilfe der Schwarzstörche erfolgreich abgewehrt.

Quelle: http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/sensbachtal/ueber-sensbach-will-keiner-mehr-bauen_16612903.htm

Gemeinnützigkeit festgestellt

Gemeinnützigkeit festgestellt
Mit Schreiben vom 28.1.2016 hat das Finanzamt Dieburg die Einhaltung der satzungsmäßigen Voraussetzungen für die sog. Gemeinnützigkeit festgestellt.
Der Verein ist damit u.a. berechtigt, für Spenden, die ihm zugewendet werden, Zuwendungsbestätigungen auszustellen.
Die Eintragung ins Vereinsregister erfolgt noch. Wir informieren an dieser Stelle, sobald der Verein eingetragen wurde.

Presseerklärung: Schutzgemeinschaft Odenwald gegründet

Am Samstag, den 16. Januar haben sich Vertreter von mehr als 20 Bürgerinitiativen aus Hessen, Baden-Württemberg und Bayern zur neuen „Schutzgemeinschaft Odenwald“ zusammengeschlossen. Die unabhängige, dem umfänglichen Schutz der Kulturlandschaft Odenwald verpflichtete Interessengemeinschaft bietet engagierten Bürgern, Naturschützern und Experten die Möglichkeit, sich für den Schutz von Landschaftsräumen im gemeinsamen Verbund einzusetzen.

Im Odenwald, der mit ca. 2.500 km2 Fläche eine einzigartige und schützenswerte Kulturlandschaft in der Metropoloregion Rhein- Neckar auf der südlichen, und Frankfurt Rhein-Main auf der nördlichen Seite darstellt, sollte gerade in Bezug auf seine Anerkennung als „UNESCO Global Geopark“, deutlich stärker als bisher auf den Erhalt von Arten-, Natur- und Landschaftsschutz hingewirkt werden.

Kriterien der Schutzgemeinschaft Odenwald wurden festgelegt und wie folgt definiert:

  • Schutz der Lebensräume für Mensch und Tier
  • Landschaftsschutz (Kulturlandschaft und Naturlandschaft)
  • Schutz von Naturdenkmälern
  • Wasserschutz
  • Biotopschutz
  • Waldschutz
  • Artenschutz
  • Keine bauliche Überformung der Landschaft durch zum Bsp. Windindustrieanlagen

Die engagierten Bürgerinnen und Bürger entstammen aus allen Landkreisen und Bundesländern: Von Roßdorf und Reinheim im Norden, über Miltenberg im Osten, Lautertal (Bergstrasse) im Westen bis Neckarsteinach im Süden, der Neckarmetropole Heidelberg, Weinheim und ebenso aus den kleinen Ortschaften und Splittersiedlungen im Odenwald und an der Bergstrasse. Alle eint das gemeinschaftliche Ziel, den Odenwald vor weiteren naturzerstörenden Eingriffen zu schützen. Zusätzliche Experten (Biologen, Forstwirte, Geografen, Geologen, Landschaftsarchitekten, Juristen, Kaufleute) ergänzen als Berater die Tätigkeiten der Schutzgemeinschaft.
Die Schutzgemeinschaft sieht sich in der Verantwortung den Lebensraum Odenwald, der aufgrund von Infrastrukturmaßnahmen, extensiver Waldwirtschaft oder Energieprojekten zunehmend an Qualität verliert, durch aktiven Natur-, Arten- und Landschaftsschutz und vielfältige, interessante Veranstaltungen und Exkursionen in den verschiedenen Odenwaldregionen zu stärken.

Als Ansprechpartner und Koordinatoren stehen der Schutzgemeinschaft folgende Personen voran:

  • Johannes Drerup, Beerfelden
  • Matthias Monien, Roßdorf
  • Dr. Richard Leiner, Heidelberg
  • Paul Kunkelmann, Miltenberg

Kontakt über:

Email: info@Schutzgemeinschaft-Odenwald.de

Tel.: Matthias Monien, 0172 665 0499